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Wohnmobil und Roller

Ich überlege schon seit Jahren den Roller mal mit in den Womo-Urlaub zu nehmen.
Es gibt da ja einige Möglichkeiten, haben aber teils auch viele Nachteile.
Ein normaler Kastenanhänger bräuchte Auffahrrampen, in meinem Fall gleich 3
oder eine sehr breite, die es aber auch zu Verstauen gilt.
Ein reiner Mopedhänger nur mit geschlossenem Boden, aber auch das Problem mit der Rampe.
Dann hats diese "halben" Anhänger, wo der Roller quer steht und wieder ne Rampe.
Bleibt nur ein Hänger mit absenkbarer Ladefläche, der aber seine Dimensionen und Preis hat.
.
Falls wer schon, in welcher Kombi auch immer, so unterwegs war, wie sind eure Erfahrungen?
Hats ggf. noch andere Ideen?


mitm Womo weg, dann muss was mit, das beweglich ist. Man baut ja auf dem Platz alles mögliche drumrum das man da nicht mal eben wegfahren kann. Ich habe mir dazu einen kleinen Stema MT750 geholt, das einfachste quasi. Klar ist so ein Absenker praktisch aber auch dementsprechend sauteuer und mit der Mechanik per Handpumpe auch immer wieder anfällig zur Wartung. Als Lösung habe ich extra einen 125er Roller dafür reserviert, der kostete mich auch nur en Appel und en Ei und die E-Bikes passen auch noch auf den Hänger. Nachteil: Die Auffahrhöhe ist halt dementsprechend hoch und mit einem dicken Geschoss schon ein wackeliges Unterfangen alleine. Mein Suzuki Sixteen dagegen ist federleicht und lässt sich auch alleine verladen oder entladen. Am Hänger habe ich dafür noch Stützen montiert, die dann auch ohne angehängt zu sein, genügend Halt verleihen.

Hi,
ein guter bekannter fährt seit Jahren mit WoMo und Anhänger. Entweder mit Roller oder mit Kleinwagen drauf.
Es gibt aber auch WoMo oder Wohnwagen, die speziell für das reisen mit 2-Rad ausgelegt sind.
Beispiel Knaus Deseo.
Rocket Moto
Man muß halt überlegen, will ich das auch in ein paar Jahren noch machen. Für nur einmal dann nie wieder rechnet sich solch eine Anschaffung aber bestimmt nicht.
Stephan

Zitat von Urbi im Beitrag #2
. . . dann würde ich einen Lorries MT 1, kaufen.
Für einen Dreiräder, müsstest du einen zusätzlichen Vorderradbügel verbauen.
Nicht schlecht, auch optisch. Aber vorne zu schmal da bräuchte es schon den MT-2
.
Wenn Anhänger, dann einen der auch anderweitig nutzbar ist, um allerlei Sachen zu transportieren.
Wie vielleicht das hier: Multi N7-255 ohne besondere Mechanik mit Handpumpe oder Kurbel.
In wie weit sowas auch mittem Roller funktioniert? drum das Thema hier.

Zitat von Motosens im Beitrag #4
Es gibt aber auch WoMo oder Wohnwagen, die speziell für das reisen mit 2-Rad ausgelegt sind.
ist natürlich die beste Lösung und hätte ich noch vor 30 Jahren sofort genommen.
Mittlerweile hats andere Ansprüche, mehr Wohnraum bei dennoch kompakten Maßen.
Mein Roller ist 230 cm lang, da bleibt nicht mehr viel oder es braucht mindestens ein 7 Meter Womo.
Hängt auch von der Art des Urlaubs ab. Wenn wie Momolein viel auf Campingplätzen, steht der Roller draußen.
Ich halte mich meist in der Natur auf und stehe oft alleine.

Servus
oder eben eine Plattform hinten an den Camper dran. Gibt's unter anderem von Fiedler in Bremerhaven. Gehen bis 250kg Traglast (Wobei die Finale Traglast am Ende vom Fahrzeug und der Achslast abhängt). Standardbreiten gehen bis 800 mm Breite. Mit einem Dreirad ggf. grundsätzlich nicht wirklich machbar, für ein Zweirad schon. Vorteil ist halt, keine Geschwindigkeitsbegrenzung. Klar, mit dem Wohnmobil ist man nicht "auf der Flucht". Ich mit meinem Kastenwagen, fahre auf Reisen auch selten schneller als 120km/h, da könnte ich auch mit Hänger und 100km/h leben. Am Ende bleibt man mit einer Plattform halt auch kompakt, was auch auf ner Fähre hilfreich ist. Plattformen an einen Camper mit kurzem Überhang, da denke ich ist das Fahrverhalten noch ok, bei einem großen Überhang wird die Führe ggf. etwas unruhig. Ich bin auch am Überlegen, ob und was ich ggf. vorsehe. Ich Krieg zwar meinen Roller auch innen in den Camper, aber nicht ohne Umbau, und der Wohnraum ist dann dicht.
Grüsse Peter
Yamaha Nmax 155

So ne Plattform hat natürlich was, müsste man nur das Womo auflasten.
Weil sich ja dann die Zuladung deutlich reduziert, natürlich auch wenn im Fahrzeug.
Dürfte man zwar nur noch 100 fahren, aber mit Hänger isses ja nicht anders.
.
So landet man zwangsläufig wieder beim halben Anhänger.
Denn von den Maßen her wäre es ähnlich wie mit einer Plattform,
aber mit dem Vorteil, kein Auflasten und wenn mal solo, no Tempolimit.
Schade nur, dass keiner sowas hat und Erfahrungen dazu.
.

Servus
Gut, mit der Zuladung muss man sehen. Bei einem Kastenwagen hast du in der Regel Reserven. Ich hab bei mir 800kg Zuladung, da komme ich mit einer Plattform ohne Auflastung klar. Große Camper haben da her Zuladungsprobleme.
Der abgebildete Hänger für den Quertransport vom Bike ist in jedem Fall eine Toplösung. Nimmt nicht viel Platz weg beim Lagern daheim, erhöht die Gespannlänge für die Fähre nicht so stark. Kannst den Hänger halt nur für den Biketransport hernehmen, und billig sind die auch nicht soweit ich weis.
Grüsse Peter

Der Anhänger ist meines erachtens nicht sehr praktikabel. Von der Seite aufladen heißt: man kann nicht mit dem Stützrad varrieren und muss immer die volle Höhe erklimmen. Mit einer 125er geht auch das, aber was grösseres wollte ich nicht verladen müssen und alleine schon zweimal nicht.

Also für mich - und vor allem wenn ich allein auflade - geht nix über einen Absenkanhänger ! Schuh, oder 2 , montieren, Verzurrösen ...
https://www.anhaenger-baumann.de/nl/veze...f0a175251300.01
Franz

Ergänzung: Eine 280kg-Maschine über Auffahrrampen UND natürlich auch wieder abladen ...
Das muss man mal erlebt haben und geht in der Regel nicht wirklich alleine !
Motorradtransport macht nur Spaß wenn es sicher und relativ easy geht !

Servus
für den Queranhänger gibt es eine Aufzugvorrichtung mit Seilwinde, dann klappt es auch für schwerere Bikes. Man stellt das Bike mit dem Vorderrad in eine Wippe, verzurrt, und zieht das Ganze dann über eine Schiene hoch auf den Hänger. Aber wie schon erwähnt, preislich günstig ist was anderes.
Grüsse Peter



habe nicht mehr vor irgendwelche Expeditionen zu starten.
nur für Europa sind mir solche Fahrzeuge zu unhandlich und nicht uneingeschränkt nutzbar.
.
Zitat von Motosens im Beitrag #15
. . . und hängst den Wohnanhänger hinter das Bike......
vor 40 Jahren kein Ding, aber jetzt sind Frau und Hund dabei.
.
Zitat von Pehani im Beitrag #9
Bei einem Kastenwagen hast du in der Regel Reserven
Ein 640er Kastenwagen ist schnell bei 3 Tonnen, in Abzug von Roller und Plattform bleiben weniger als 250 kg.

Hi,
Bekannter ist mit 650 Burgi und Anhänger Unterwegs gewesen, Sie auf 400er.
Dazu Tipi-Zelt mit 2m Stehhöhe und Pavilionzelt als Rollergarage......
Stephan

So hab ich es gemacht ausziehbare Bühne mit Absenkung wird mit zwei Dämpfer unterstützt 




mit so einem Wohnmobil und passendem Moped, eine sehr gute Lösung.
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