- 3. Tour ins Zillertal (27.07. bis 04.08.2001)

    - 1. Weserberglandtour 1999

    - 2. Weserberglandtour 2000

    - Tour ins Zillertal

     

    1. Weserberglandtour vom 18. April 1999

    Seit einigen Jahren wurde bei uns davon gesprochen, auch einmal, ähnlich wie die Stadthagener, Osterwälder,usw. , ein etwas größeres Rollertreffen zu veranstalten. Aber es wird ja immer viel geredet...

    Im Januar machten wir endlich mal Nägel mit Köpfen und begannen mit Planungen. Nachdem der Termin und die ungefähre Route feststanden, trafen sich einige Rollerfreunde zu einer ersten "Planungs-Stunde". Aber unser großes Problem war, dass wir keine Ahnung hatten, was wir überhaupt zu planen hatten und an was wir denken mussten. Daher wurde der Abend recht lustig, aber großartige Ergebnisse waren nicht zu erwarten.

    Trotz allem machte ich mich daran, Adressen zu sammeln und Einladungen zu schreiben. Als die ca. 250 Briefe und gut 50 eMails auf die Reise geschickt worden sind, waren wir mit unseren Planungen noch nicht weiter (daher stand auf der Einladung auch 120 km als Tourlänge, statt 157,3 km "in echt"). Depremierend war die Resonanz: in den ersten zwei Wochen bekam ich höchstens 20 Anmeldungen (vornehmlich Rollerfahrer(innen), die sowieso alles mitmachen und unsere eigenen Leute). Das sollte sich zum Glück ändern, nachdem die Anmeldefrist abgelaufen war. Nun kamen Antworten aus allen Kanälen (-> nächstes Mal werde ich den Anmeldeschluss vor den Absendetermin legen ;-) ).

    Am Ende hatten sich dann doch noch 73 Roller und 87 Personen angemeldet, aber die Ungewissheit, wie viele unangemeldet kommen würden stieg nun von Tag zu Tag. Nachdem die Zahl der Lunchpakete zweimal erhöht wurde (bei ALDI kannte man uns inzwischen) waren wir für 120 Personen gerüstet.

    Richtig rund ging es dann am Samstag vor dem Treffen: Aus 9 kg Mett entstanden 188 Frikadellen, alle möglichen Nachbarn und Bekannten brachten Kuchen, eine Badewanne Kartoffelsalat wurde angerührt, die letzten Würstchenreserven von Höxter wurden aufgekauft,... (zum Glück hatte ich an diesem Tag eine Schulung und kam erst pünktlich nach Beendigung aller Arbeiten nach Hause!).

    Dann kam der langersehnte Sonntag und die Frage, was wir wohl vergessen hatten.

    Ein Roller nach dem anderen erschien auf dem Hof der Bike-Scheune in Höxter und die Menschenschlange vor meiner Anmelde-, Registrier-, Zahl- und Stickerausgabestelle wurde immer länger. Besonders begrüßt wurden natürlich die Rollerfreunde, die sich durch Entfernungen nicht abschrecken ließen: 3 Frankfurter und 1 Wuppertaler fanden den Weg zu uns und fuhren auch noch am gleichen Tag zurück (!!!). Echt super Leistung, kann man da nur sagen.
    So nach und nach trafen dann ca. 80 Roller und rund 100 Personen ein (die genauen Zahlen gingen uns irgendwie durch die Lappen) und wir schickten zuerst die "Fuffis" auf die Reise. Aber auch den nächsten drei Gruppen kribbelte es in den Fingern und nach ausreichenden Abständen ging es endlich los. Über Bad Karlshafen fuhren wir nach Hofgeismar, von wo aus es durch die "Prärie" nach Hannoversch Münden zum Weserstein ging. Dort wurden die Lunchpakete (sofern noch nicht aufgegessen) ausgepackt und einige Zeit geklönt, bis sich die einzelnen Gruppen auf den Weg zur nächsten Station machten. Also ging es über Dransfeld, an Adelebsen vorbei und über Uslar in den tiefsten Solling, wo fleißige Helfer Kaffee und Kuchen bereitgestellt hatten (besser: "am bereitstellen waren", denn wir waren ein wenig zu früh da). Doch der beste Kuchen und der wärmendste Kaffee können keinen Rollerfahrer aufhalten, wenn es ums Fahren geht. Plötzlich wollten alle wieder weiter. Die "Kleinen" waren gerade um die Kurve, da saßen die Fahrer der letzten Gruppe auch schon auf ihren Geschossen. Nur mit Mühe konnten wir sie halten, bevor sie endlich wieder weiterfahren durften. Jetzt ging es quer durch den Solling nach Silberborn und über Neuhaus und Boffzen nach Höxter zurück. Bekanntlich sollte dort gegrillt werden, aber wir waren mal wieder zu früh da (das mit der Zeitplanung müssen wir noch mal üben). Die Würstchen lagen zwar schon auf dem Grill, nur Teller, Besteck und Ketchup mussten erst noch "angekarrt" werden. Aber diese kleine Panne wurde schnell vergessen, als dann schließlich jeder einen vollen Bauch hatte. Satt und zufrieden (das hoffe ich jedenfalls) machten sich dann einzelne Gruppen wieder auf den Heimweg, bis dann alle verschwunden waren. Jetzt wurden die Überbleibsel wieder eingesammelt und in unsere Küche gepackt. Nach einer umfangreichen Sortier-, Spül- und Verteilaktion waren dann gegen 22 Uhr alle Spuren des Rollertreffens beseitigt und die Betten riefen ziemlich laut.

    Es hat mich, natürlich auch meine "Unterstützer", wahnsinnig gefreut, dass alles so super geklappt hat und dass das Wetter auch recht gnädig war. Bei diesem ersten "Versuch" hatten wir nicht mit so viel Erfolg gerechnet. Ich hoffe, dass alle Teilnehmer(innen) mit den Leistungen und der Tour zufrieden waren und dass sie uns (spätestens) im nächsten Jahr einmal wieder besuchen.

    Nun noch eine Liste von Personen (außer uns Rollerfreunde), die meist im Hintergrund tätig waren, aber maßgeblich zu dem Gelingen beigetragen haben:
    - die Küchen-Crew: meine Mutter, Leni Geese, Christa Nentwig, Andrea Weihs, Conny Nowinski, Siggi Ükermann (der mit    dem breiten Majesty)
    - Franz-Josef Weihs (Sticker-Macher)
    - Elmar Geese (Kuchen- und Würstchentransport)
    - Ingo und Sohn (Servicewagen)
    - Heike und <unbekannt> (die Grillmeister)
    - mein Vater (Einkauf, Mitorganisator,...)
    - diverse Kannen- und Schüssellieferanten

    Und eine "Materialliste":
    14 verschiedene Kuchen, ca. 150 Würstchen, 10 Toastbrote, 1 große Wanne Kartoffelsalat (20 kg Kartoffeln, 3,75 kg Fleischsalat, 1 großes Glas Gurken, 500g Fleischwurst, 10 Eier), 9 kg Gehacktes, 5 Tüten Hackwürze und Zwiebeln (für 188 Frikadellen), 2 kg Kaffee, 10 Dosen Milch, 7 Flaschen Ketchup, 5 Gläser Senf, 120 Brötchen, 120 Äpfel, 120 Päckchen Orangensaft, Süßigkeiten für 120 Tüten, 100 Tassen, 115 Teller, 97 Becher, 120 Gabeln, 240 Servietten, 4 Kisten Cola, 1 Kiste Sprite, 1 Kiste Wasser und noch einen Haufen Zubehör (Tüten, Frischhaltefolie,...)

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    Mit dem Roller ins Zillertal

    Schon lange hatte ich mir vorgenommen, einmal mit dem Roller eine Alpentour zu unter- nehmen. Dann kam eine Einladung einer Bekannten aus dem Zillertal, wo ich schon etliche Male Urlaub gemacht hatten. Da mein Vater keinen Urlaub bekommen konnte, wollte meine Mutter mit dem Zug fahren. Spontan entschied ich mich, mit dem Roller nachzukommen.  So stieg ich am 11.07. um 7 Uhr morgens auf den Roller und brauste los. Knapp 700 km lagen vor mir und die Zeit wollte und wollte nicht vergehen und ich war immer am rechnen, wie lange ich noch auf der Autobahn fahren müsste. Sehnsüchtig wartete ich auf die Autobahn- abfahrt Holzkirchen hinter München, wo ich endlich wieder Landstraße fahren konnte. Es war eine Wohltat, mal wieder Kurven zu fahren. Am Tegernsee vorbei fuhr ich über den Achenpass an den Achensee, wo ich mich dann schließlich auskannte. Kurze Zeit später kam ich dann kaputt (der Roller zum Glück nicht) in Schlitters an, wo ich mit großem Hallo begrüßt wurde und als „narrisch“ erklärt wurde, weil ich mit dem Roller gekommen bin. Nach 10 Stunden hatte ich die 670 km bewältigt. Dass ich an diesem Abend nicht alt geworden bin, kann man sich ja vorstellen. Nachdem ich ausgeschlafen hatte, ließ ich den Tag langsam angehen. Aber nach dem Mittagessen rief der Roller wieder und ich fuhr weiter ins Zillertal hinein. Meine Tour ging Richtung Hintertux. In Finkenberg, am Anfang des Tuxer-Tales, waren die ersten Höhen zu erklimmen (harmlos – wie ich jetzt weiß). Bei bestem Wetter kam ich dann in Hintertux an. Dort herrschte reges Treiben: Autos, Busse, Motorräder, Skifahrer in voller Wintermontur und barfuß an den Liften, aber kein einziger Roller. Nach einiger Zeit wurde es mir dann doch zu langweilig (und warm) und ich fuhr wieder zurück nach Mayrhofen. Dort fand ich eine Straße, die sich anscheinend gut für Roller eignete. Erst nach einigen Kilometern bemerkte ich, dass ich nun in Richtung Schlegeis-Speicher unterwegs war. Den Tunnel ließ ich links liegen und fuhr auf der alten Straße durch die Schlucht. Sie war recht schmal für Autos, deshalb optimal für Roller. Durch eine malerische Landschaft, links und rechts hohe Berge, Wälder und Wiesen, schlängelte sie sich durch das Tal. Nach einigen Foto-Stops erreichte ich die Mautstation. Da erwachte der Geiz in mir und ich fuhr nicht weiter. Obwohl ich die gleiche Strek-ke zurück musste, kam mir wieder alles neu vor. Kurz vor Mayrhofen musste ich einer Umleitung folgen. Auf einem etwas besseren Feldweg ging es rauf und runter und plötzlich stand ich wieder mitten in Finkenberg. Auf dem Rückweg nach Schlitters fuhr ich abseits der Bundesstraße quer durch die Dörfer und nach einem kleinen Umweg kam ich glücklich wieder an. Am nächsten Tag fuhr ich wieder mittags los (ich bin ein extremer Morgenmuffel – deshalb nicht früher), um die Gegend zu erkunden. Als erstes ging es in das gegenüberliegende Dorf und den Berg hinauf. Dort schoss ich ein paar Fotos und fuhr, besser bremste, auf der anderen Seite des Berges wieder runter. Nun war ich im Alpbach-Tal und besuchte den Ort Alpbach. Dort war absolut nichts los und ich fuhr wieder zurück. Am Alpbach machte ich eine Pause und fuhr dann weiter über den Inn hinweg nach Kramsach. Von dort aus ging es weiter nach Brandenberg. Zwar war die Straße recht breit, aber rechts gingen die Felsen senkrecht hoch und links genauso steil hinunter. Leitplanken waren dort kaum vorhanden, obwohl es dort schön hoch war. Eigentlich wollte ich von dort zum Achensee fahren (unsere Wirtin versicherte mir, dass man das kann, obwohl die Straße in meiner Karte nicht eingezeichnet war), aber ich landete immer wieder in Sackgassen bzw. Tälern, die zwar auch recht schön waren, aber eben nicht zum Achensee führten. Also fuhr ich auf einer anderen Straße wieder Heimwärts, natürlich nicht auf dem direkten Weg. Am Dienstag gönnte ich dem Roller auch mal Urlaub und machte ein wenig Shopping in Schwaz. Auch am Mittwoch hatte der Zweitakter ruhe vor mir. Zu Fuß (man stelle sich das vor!!!) wanderten wir auf eine Alm, wo wir nach einigen Stunden Marsch freudig von alten Bekannten begrüßte wurden. Wäre ich doch bloß mit dem Roller gefahren, dachte ich mir beim Abstieg. Die Wanderung war anstrengender als 10 Stunden auf dem Roller.
    Am nächsten Morgen machte ich mich zu einer längeren Tour auf den Weg. Über Zell am Ziller fuhr ich zum Gerlos-Pass, wo ich schon wieder auf eine Maut-Station traf. „So nicht!“, dachte ich mir und fuhr wieder auf einer Nebenstraße weiter. Wieder hatte ich eine echte Roller-Straße gefunden: schmal, kurvig und wenig befahren. Das war Natur pur, vor allem als ich mitten in einer Kuh-Herde stand. Dem Roller gegenüber waren sie aber doch skeptisch und machten sofort Platz. Einige Kilometer weiter sah ich schon aus der Ferne die Krimmler-Wasserfälle, an denen ich kur-ze Zeit später ankam. Natürlich musste ich dort einen längeren Halt einlegen, um die Fälle auch mal von oben zu sehen. Ich war froh, dass ich meine wasserdichte Jacke anhatte, als ich nahe am Wasser stand, jedoch war mir recht warm in ihr, als ich den Berg rauf und runter stiefelte. Nachdem ich mich ausreichend davon überzeugt hatte, dass das Wasser naß ist, setzte ich meine Fahrt fort. Leider nahm die Bewölkung immer mehr zu und als ich über Mittersill nach Kitzbühl kam, fing es an zu regnen. Da die Landschaft hier sowieso nicht so schön war und ich im Regen nur die Hälfte sah, fuhr ich auf direktem Weg zurück ins Inntal nach Wörgl. Dort versuchte mich ein Autofahrer an der Ampel abzudrängen, worauf ich einmal kräftig gegen die Beifahrerscheibe klopfte. Auf den nächsten Kilometern wollte er mich immer wieder trotz starkem Verkehr überholen, weil ein Roller ja langsam sein muss. Ich konnte meine Roller-Würde verteidigen, bis er schließlich abbog. Zwar habe ich bei dieser Jagd wenig von der Landschaft gesehen, aber ich habe ja auch meinen Stolz und Spaß gemacht hat es auch. Etwas feucht kam ich also wieder in Schlitters an und war an diesem Abend nicht gut auf Autofahrer zu sprechen.
    Am Freitag, dem letzten Urlaubstag in den Alpen, wollte ich hoch hinaus, wusste bis dahin aber nicht, was hoch bedeutet. Zunächst wollte ich aber einen Zillertal-Sticker für den Roller besorgen und ging dafür ins Verkehrsbüro. Als ich dort erzählte, dass ich mit dem Roller gekommen bin, war die Angestellte begeistert. Ich musste versprechen, dass ich einige Fotos schicken werde, die dann einen Platz an der Pinnwand bekommen sollen. Ein Besucher, der mit dem Roller kommt, hat wirklich Seltenheitswert. Den gewünschten Sticker bekam ich leider doch nicht, aber irgendwie will mir die Dame noch einen besorgen. Aber nun zur Rollertour dieses Tages: Zum Warmwerden wollte ich erst einmal nach Hochfügen. Meinem Roller wurde auch warm: die Wassertemperatur ging nie unter 90 Grad bei der Auffahrt. Nachdem ich auf dem 7 Kilometer langen anstieg diverse Trecker und langsame Autos überholt hatte, kam ich oben an. Hochfügen – im Winter voll, im Sommer nichts los. Also ging es wieder zurück und zu meinem eigentlichen Vorhaben, zur Zillertalen-Höhenstraße. Die Straße war wieder so breit wie ein Feldweg und ging stets bergauf. Als ich meinte, dass ich oben war, schoss ich wieder ein paar Fotos. Aber es ging immer höher. Dann kam wieder so eine Maut-„Station“ (kleine Hütte mit Rentner davor), aber diesmal gönnte ich mir die paar Schillinge und durfte weiter. Noch einige Male dachte ich, dass ich nun ganz oben war, aber es war kein Ende abzusehen. Da ein Roller bekanntlich sehr langsam ist (s. oben), durfte ich bei jedem entgegenkommenden Auto anhalten. Nur mit Vollgas kam ich dann wieder langsam in Schwung und meine Tankuhr konnte man beim Fallen zusehen. Im Gegensatz zur Temperaturanzeige – ich glaube fast, dass der Lüfter kaum eine Pause bekam. Aber schließlich kam ich doch noch oben an, so ca. bei 2.000 Meter über dem Meer. Kalter Wind pfiff über die baumlosen Gipfel und vor mir stieg eine große weiße Wolke aus dem Tal auf. Ich kann jedem eine Tour dort hinauf empfehlen, aber bitte sagt es dem Roller nicht vorher, sonst verweigert er den Aufstieg. Nach einigen Foto- und Guck-Pausen ging es daran, von diesem Berg wieder runter zu kommen. Dies war leichter gesagt als getan, den nach Hippach hinab war es noch steiler als bei der Auffahrt von Kaltenbach. Teilweise stellte ich den Motor ab und ließ mich langsam ins Tal rollen. Als ich endlich wieder unten war, konnte ich meine Hände kaum bewegen. Nach dem dauerhaftem Bremsen (zum Schluss nur noch mit einzelnen Fingern) brauchten sie erst einmal eine Pause, bevor ich zurück nach Schlitters fuhr.
    Am nächsten Morgen nahm ich wieder Abschied und startete zur Heimreise. Wenn man weiß, dass man noch 10 Stunden Fahrt vor sich hat, tut einem der Hinten gleich wieder weh. Kilometer um Kilometer ging es wieder geradeaus. Bei einem Tankstop irgendwo zwischen München und Nürnberg hörte ich hinter mir plötzlich ein bekanntes Geräusch: ein Roller! Es war ein Münchner, der unterwegs in die Gegend von Nürnberg war. Leider verloren wir uns nach dem Tanken im Gewimmel aus den Augen, sonst hätten wir gemeinsam ein paar Kilometer kloppen können. So fuhr ich aber alleine weiter. Es ging alles glatt, bis plötzlich die rechte Spur durch Längst-Rillen aufgeraut war. Als der Roller plötzlich bei 100 km/h zu schwimmen begann, wurde mir doch recht mulmig. Glücklicherweise kam ich heile auf dem Standstreifen an, wo ich dann weiterfahren konnte. Dann endlich standen bekannte Ortschaften auf den Schildern und ich verließ bald die Autobahn. Per Handy informiert, stand mein Vater an der Ausfahrt mit seinem Roller zum Empfang bereit. Gemeinsam fuhren wir nach Hause, wo ich es nicht erwarten konnte, mich aufs Sofa zu hauen.
    Alles in allem war diese etwas außergewöhnliche Reise dort sehr anstrengend, aber die 1.872,9 Kilometer und 68,87 Liter Super-Bleifrei haben sich wirklich gelohnt und ich fahre bestimmt noch einmal zur Rollertour in die Alpen.
    Wenn du auch Lust hast, deinen Roller auf Gebirgs-Tauglichkeit zu prüfen, dann kannst du dich gerne mal bei mir melden. Ein paar Info habe ich bestimmt.

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